Ein schreckliches Kriegsverbrechen der USA: URANMUNITION

Uranmunition ist ein Kriegsverbrechen

Sascha's Welt

Überall wo die US-Army ihre schmutzigen Finger im Spiel hat, gibt es Folter, Tod und Verderben. Das wußten wir schon vom Koreakrieg, vom Vietnamkrieg, vom Golfkrieg, von Jugoslawien und Afghanistan. Schon während des Golfkrieges setzten die USA im Irak Uranmunition ein. Die US-Administration schert sich weder um Völkerrecht noch um internationale Konventionen. Ja, nicht einmal um das Schicksal der eigenen Kriegsveteranen. Nichts ist ihnen ein Menschenleben wert, wenn es um die Macht geht. Zwei US-Kriege hinterließen im Irak Hunderte Tonnen depleted Uranium (DU)-Munition und anderen giftigen Abfall. Hugo Chavez hatte schon recht, als er nach einem Auftritt des damaligen US-Präsidenten Bush vor der UNO lakonisch bemerkte, es rieche verdächtig nach Schwefel. Die Kriegsverbrecher sitzen im Pentagon, im Weißen Haus und in den Konzernzentralen der Waffenproduzenten.

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Davos und die Trutzburg des Kapitals

Weltwirtschaftsforum in Davos

GEDANKENMOMENTE

WEF-Stacheldraht
Kaum zwölftausend Einwohner leben in dem kleinen und beschaulichen Ort im Kanton Graubünden. Hier pflegt die Schweiz ihr Image, als führender Finanzplatz der Welt. Einmal im Jahr ruft das World Economic Forum, kurz WEF, die hohen Priester des Neoliberalismus zu einer der elitärsten aller Veranstaltungen, dem Welt Wirtschafts Forum in Davos.

Geld bedeutet Macht, ist das Credo der handverlesenen Teilnehmer und davon haben sie viel, sehr viel. Wer eingeladen wird gehört zum Kreis der globalen Entscheidungsträger und hat sich entweder durch ein imenses Vermögen, oder eine führende politische Stellung dazu qualifiziert. Die Macht wir eingeladen, nicht Sachverstand sondern ganz pragmatisch die Möglichkeit der tatsächlichen Einflussnahme auf das Weltgeschehen entscheidet, wer seine Ideen zur Gestaltung einer globalen Gesellschaft, den anderen Mächtigen unterbreiten darf.

Eintausend weltweit agierende Unternehmer haben sich im WEF organisiert und laden jährlich weitere eintausend Gäste ein. Nur eine persönliche Einladung gewährt die Teilnahme und wer sie erhält, wird Teil…

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USA: Der Fall Barrett Brown und die Pressefreiheit

Der Fall Barrett Brown und die Pressefreiheit

Mars von Padua

Die US-Propaganda zeigt schnell gerne mal den Zeigefinger und kritisiert die Presselandschaft anderer Länder. Zu Recht oder zu Unrecht, sei erstmal dahingestellt. Auf jeden Fall nehmen sie es mit dieser Freiheit auch nicht sehr genau, wie der Fall Barrett Brown zeigt. Der Journalist wurde zu 63 Monaten Haft verurteilt, wegen des Teilen von Internet-Links.

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David Crowley, Drehbuchautor und Regisseur von „Gray State“ tot aufgefunden!

David Crowley tot aufgefunden

Die Stunde der Wahrheit

Quelle: http://www.wahrheitsbewegung.net/
Dienstag, den 20. Januar 2015 um 09:22 Uhr

+++ Eilmeldung +++

David Crowley, Drehbuchautor und Regisseur von „Gray State“ wurde am Wochenende in seinem Haus ermordet aufgefunden, neben ihm wurden auch Frau und Tochter tot vorgefunden. Gray State sollte ein aufklärender Film (im Spielfilm-Format) über den kommenden totalitären Überwachungsstaat inklusive RFID-Zwangsverchippung, FEMA-Konzentrationslager etc. werden. Also Themen, die das Establishment nicht veröffentlicht sehen möchte.

Zur Fertigstellung wird es nun wahrscheinlich nicht mehr kommen! Die Film-Crew ist sich unsicher über den weiteren Verlauf des Filmprojektes. Es deutet alles auf eine gezielte Ermordung eines Wahrheitsaktivisten hin. Ähnlich wie es auch beim ehemaligen Angehörigen des Marine-Geheimdienstes und späteren Enthüllungsautor Milton William Cooper († 2001) vermutet wird. (Cooper schrieb ebenfalls über die Themen wie Fema-Camps, Überwachungsstaat etc.)

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Die Weltbank als Partner Berufs krimineller Zirkel reguliert nicht die ICSID Verfahren

Die private internationale Schiedsgerichtsbarkeit

Geopolitiker's Blog

Es dürfte wohl unterschiedliche Probleme geben, wobei auch Staaten massiv betrügen und man Grundstücke zur Verfügung stellt, später lokale Kriminelle der Politik, die Grundstücke wild bebauen, wo dann keine Polizei noch Justiz funktioniert. Ja sogar mehrfach Verkäufe, auch von Lizensen gibt es, mehrfach Grundstücks Verkäufe usw.

ICSID

Wenn Staaten dem Profit schaden
08.10.2013
BERLIN
(Eigener Bericht) – Bundesdeutsche Konzerne suchen ihre Profitinteressen immer häufiger mit Prozessen gegen souveräne Staaten durchzusetzen. Dabei geht es nicht nur um Verstaatlichungen, sondern auch um Steuererhöhungen, den Widerruf von Genehmigungen, neue Umweltgesetze oder auch um das Verbot von Produkten sowie Gewinntransfers. „Die mögliche Vielfalt schädlichen staatlichen Handelns ist praktisch unbegrenzt“, heißt es in einer Rechtshilfe-Publikation der bundeseigenen deutschen Außenwirtschaftsagentur „Germany Trade and Invest“ (gtai). Bereits 27 Mal haben Siemens, E.ON, Daimler, Hochtief, Wintershall und andere deutsche Unternehmen das „Internationale Zentrum zur Beilegung von Investitionsstreitigkeiten“ (ICSID) oder andere Institutionen angerufen, um ihre Gewinne zu sichern. Berlin…

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