Russland und China gemeinsam gegen Farbenrevolutionen

Ferngesteuerte „Farbenrevolutionen“

Der unbekannte Gesichtspunkt

Seit Jahren destabilisiert der Westen unerwünschte Regime durch ferngesteuerte „Farbenrevolutionen“ – Rußland und China wehren sich.

Nach dem Zerfall der Sowjetunion 1991 gaben US-Institutionen wie das International Republican Institute (IRI) der Republikanischen Partei, das National Democratic Institute (NDI) der Demokratischen Partei, das National Endowment of Democracy (NED) und ähnliche Organisationen zweistellige Milliardenbeträge aus, um die „Farbenrevolutionen“ in Osteuropa zu finanzieren. Unter dem Deckmantel von „Freiheit und Demokratie“ sollen alle Regierungen, die sich den Interessen des „Westens“ widersetzen, durch Regimewechsel gestürzt werden – auch wenn sie demokratisch gewählt wurden.

Seither wurden diese Aktivitäten weltweit ausgedehnt, so gegen arabische Länder („Arabischer Frühling“), Syrien, Thailand, China und jüngst auch Mexiko.

China und Rußland haben das Spiel durchschaut. So erklärte der russische Verteidigungsminister Schoigu am 18. November nach Gesprächen mit seinem chinesischen Amtskollegen General Chang Wanquan in Beijing, beide Länder sollten gegen solche „Farbenrevolutionen“ wie in Hongkong und der Ukraine zusammenarbeiten.

Gegenüber der russischen…

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