Warum sind die USA so scharf auf „Farbrevolutionen“?

Farbige Revolutionen

lupo cattivo - gegen die Weltherrschaft

Farbrevolutionen sind unbewaffnete, aber nicht gewaltfreie Regimewechsel (regime change) seit den frühen 2000er Jahren, die nach einer identifikationsbildenden Farbe oder nach einer allgemein als positiv bewerteten Pflanze (z. B. Zeder, Rose, Jasmin) benannt werden.

Als Farbrevolutionen sind bekannt: in Georgien die Rosenrevolution (2003), in der Ukraine die Orangene Revolution (2004), die Zedernrevolution im Libanon und in Kirgisien die Tulpenrevolution (beide 2005). Auch möchte ich den Leser auf die sogenannte „Arabellion“ (Tunesien, Ägypten) hinweisen und den Krieg gegen Libyen, mit dem brutalen Mord an Revolutions-Führer Gadaffi (20. Oktober 2011) in Erinnerung rufen.

Inwieweit handelt es sich bei diesen Ereignissen um echte Revolutionen? Wikipedia umschreibt es schwammig mit: „Die Farbrevolutionen wurden in hohem Maße durch westliche, insbesondere US-amerikanische Behörden und Interessengruppen unterstützt.“

yansegeming1Eine Antwort gibt die Übersetzung eines wichtigen Leitartikels aus der Pekinger Volkszeitung vom 11. Oktober 2014:

Warum sind die USA so scharf auf „Farbrevolutionen“?

Den chinesischen Ausdruck 颜色革命 (yánsè gémìng = Farbrevolutionen) wird…

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