Irak-Angriffe: Warum Obama die Gruppe Islamischer Staat erst jetzt zum Feind erklärt

Islamischer Staat

Terra - Germania

EPOCH TIMES:Die Gruppe Islamischer Staat (IS) ist plötzlich zu einer enormen Bedrohung geworden. So groß, dass Präsident Obama sich für einen Luftangriff im Irak entschloss. …..

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Jetzt ging IS zu weit
Aber dann ging IS zu weit. Sie griffen die irakischen Kurden, die Verbündeten der USA, an. Die Kurden regeln ihre eigenen ölreichen autonomen Zonen im Irak und sind standhafte US-Unterstützer.

Die New York Times sprach offen über die realen, nicht-humanitären Motive bei den Angriffe von Obama auf IS: „Mr. Obama hat gezögert, eine direkte militärische Intervention im Irak [gegen IS] einzuleiten, solange der irakische Ministerpräsident Nuri al-Maliki schon im Amt ist. Aber in den letzten Wochen gab es seitens der kurdischen Beamten wiederholte Bitten um Waffenunterstützung, da sich IS ihren Weg durch den nordwestlichen Irak erkämpfte.“

Es scheint als hätte es keine Rolle gespielt, dass Tausende Menschen von den IS-Kämpfern in Syrien und anderen Teilen des Irak abgeschlachtet wurden. Sie waren…

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