ES GEHT HIER GAR NICHT UM JUDENHASS.

Gegen Krieg und Völkermord

opablog

Der Zentralrat der Juden in Deutschland mit seinem Chef Dieter Graumann ruft für den 14. 9.2014 zu einer Groβkundgebung in Berlin auf. Dort soll Angela Merkel sprechen, zu deren Regierung MinisterInnen gehören, die mehr Beteiligung Deutschlands an Kriegen verlangen und deren Regierung gerade Waffenlieferungen an die Barzani-Kurden des Nordirak beschließt, eine proimperialistische und prozionistische Kurdenfraktion.

Die Kundgebung steht unter der Losung: „Steh auf! Nie wieder Judenhass!“ Graumann hat in letzter Zeit mehrfach das Bild gemalt, auf Deutschlands Straßen würde sich der Judenhass austoben. Es sei so schlimm, wie seit 1945 nicht mehr.

Das ist eine Halluzination oder eine böswillige Beschwörung des “ hässlichen Deutschen“; nach dem Strickmuster: „Einmal Faschist, immer Faschist.“

In Wahrheit gibt es in Deutschland nicht weniger und nicht mehr Antisemiten als in anderen Ländern der westlichen Welt. Gegen sie wendet sich die deutsche Öffentlichkeit mit Nachdruck.

Die Absicht des Zentralrats und Graumanns ist es, unter Ausnutzung der…

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Weltmacht IWF – Chronik eines Raubzuges

Weltmacht IWF – Chronik eines Raubzuges

lupo cattivo - gegen die Weltherrschaft

Er erpresst Staaten. Er plündert Kontinente. Er hat Generationen von Menschen die Hoffnung auf eine bessere Zukunft genommen und ist dabei zur mächtigsten Finanzorganisation der Welt aufgestiegen: Die Geschichte des IWF gleicht einem modernen Kreuzzug gegen die arbeitende Bevölkerung auf fünf Kontinenten.

Keine andere Finanzorganisation hat im vergangenen halben Jahrhundert so tief in das Leben so vieler Menschen eingegriffen wie der Internationale Währungsfonds (IWF).

Seit seiner Gründung nach dem Zweiten Weltkrieg hat er seinen Einflussbereich bis in die entlegensten Winkel der Erde ausgeweitet. Derzeit zählen 188 Länder auf fünf Kontinenten zu seinen Mitgliedern.

Jahrzehntelang war der IWF hauptsächlich in Afrika, Asien und Südamerika tätig. Dort gibt es kaum noch ein Land, in dem seine Politik nicht ein- oder mehrmals in enger Zusammenarbeit mit der jeweiligen nationalen Regierung durchgesetzt wurde.
Nach dem Ausbruch der weltweiten Finanzkrise im Jahr 2007 hat er sich verstärkt Nordeuropa zugewandt, seit dem Einsetzen der Euro-Krise im…

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Waffen, Öl und Gas Frieden und US-Interessen im Nordirak ll Ready for »Drecksarbeit«

US-Interessen im Nordirak

CO-OP NEWS

http://www.jungewelt.de/2014/08-15/031.php

Waffen, Öl und Gas
Frieden und US-Interessen im Nordirak
Von Rainer Rupp

Barack Obama ist der vierte US-Präsident in Folge, der Irak bombardieren läßt. Dafür findet er auch in Deutschland breite Unterstützung. Im kurdischen Nordirak geht es angeblich darum, gegen den grausamen »Islamischen Staat« Frieden zu schaffen mit besseren Waffen. Kann die Bundesrepublik abseits stehen, wenn sogar Gregor Gysi nicht abgeneigt ist? Folgt man Washington, deutschen Politikern und Medien, dann geht es darum, ethnische und religiöse Minderheiten, insbesondere Christen und Jesiden, vor Islamisten zu retten. Nur: Mit nachweislich falschen Behauptungen von einer ähnlichen Notsituation wurden bereits die Bombardierungen Jugoslawiens 1999 und Libyens 2011 gerechtfertigt. Warum soll man jetzt der Nation trauen, die auf Grund von Fälschungen über Chemiewaffenangriffe Syrien bombardieren wollte? Wenn es um die Rettung von Minderheiten und um die Verhinderung eines Genozids geht, warum liefern die USA weiterhin Waffen an Israel, Ägypten und Bahrain?

In einem in…

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Medien und Ereignisse in der Ukraine

Regimewechsel in Rußland

CO-OP NEWS

http://www.jungewelt.de/2014/08-12/054.php

12.08.2014 / Ansichten / Seite 8Inhalt

Gewöhnliche Faschisten

Medien und Ereignisse in der Ukraine

Von Rainer Rupp

Warum schweigen die westlichen Regierungs- und Konzernmedien zu den Brutalitäten des »Antiterroreinsatzes« der Kiewer Machthaber in der Ostukraine und den Massakern an der Zivilbevölkerung? Dieser Frage ging jüngst die US-Publizistin und Filmkritikerin Luciana Bohne im Internetportal Counterpunch nach und kam zu dem Schluß: Weil vom Westen unterstützte »faschistische Kohorten an der Kampagne der Kiewer Junta beteiligt« sind. Allerdings gehe es nicht darum, den Faschismus der Partei Swoboda und des »Rechten Sektors«, die heute als sogenannte Nationalgarde kämpfen, im Herzen Europas zu etablieren, sondern – wie oft zuvor in der US-Geschichte – auch die ukrainischen Faschisten seien von Washington lediglich als »Instrumente« rekrutiert worden. Sie sollen die Lage in der Ukraine destabilisieren, den Regimewechsel durch gewaltsamen Umsturz durchsetzen und die gegenwärtigen »Antiterroroperationen« zum Machterhalt der US-gestützten Kiewer Junta durchführen. Das langfristige Ziel…

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Ex-NSA/CIA/FBI kritisieren Obama

Sündenbock Rußland

monopoli

Ehemalige hochrangige US-Geheimdienstmitarbeiter haben am 29. Juli 2014 einen offenen Brief an US-Präsident Barack Obama veröffentlicht. Es ist eine Reaktion auf die bisher durch nichts belegten Behauptungen und Beschuldigungen durch die US-Regierung im Zusammenhang mit dem Absturz von Malaysia-Airlines-Flug 17 über der Ostukraine und der sich zuspitzenden Konfrontation der USA mit Rußland. Im Brief üben sie scharfe Kritik an der Art der »Beweisführung«, die jeden Beleg schuldig bleibt.

Verfasser des Briefes ist eine US-Organisation »Ehemalige Geheimdienstler für Vernunft« (Veteran Intelligence Professionals for Sanity, VIPS) in der ehemalige Geheimdienstler sich zusammen schlossen. Unter den Unterzeichnern befindet sich u.a. der ehemalige Technische Direktor der NSA, der lange vor Snowden zum »Wistleblower« geläuterte William Binney, der jüngst vor dem NSA-Untersuchungsausschuß des Bundestags in Berlin ausgesagt hat.

Wegen des Umfangs des offenen Brief werden nachfolgend nur die wichtigsten Passagen ganz übersetzt, während der Rest sinngemäß zusammengefaßt wird. Vorweg jedoch einige Anmerkungen zum besseren Verständnis…

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Irak-Angriffe: Warum Obama die Gruppe Islamischer Staat erst jetzt zum Feind erklärt

Islamischer Staat

Terra - Germania

EPOCH TIMES:Die Gruppe Islamischer Staat (IS) ist plötzlich zu einer enormen Bedrohung geworden. So groß, dass Präsident Obama sich für einen Luftangriff im Irak entschloss. …..

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Jetzt ging IS zu weit
Aber dann ging IS zu weit. Sie griffen die irakischen Kurden, die Verbündeten der USA, an. Die Kurden regeln ihre eigenen ölreichen autonomen Zonen im Irak und sind standhafte US-Unterstützer.

Die New York Times sprach offen über die realen, nicht-humanitären Motive bei den Angriffe von Obama auf IS: „Mr. Obama hat gezögert, eine direkte militärische Intervention im Irak [gegen IS] einzuleiten, solange der irakische Ministerpräsident Nuri al-Maliki schon im Amt ist. Aber in den letzten Wochen gab es seitens der kurdischen Beamten wiederholte Bitten um Waffenunterstützung, da sich IS ihren Weg durch den nordwestlichen Irak erkämpfte.“

Es scheint als hätte es keine Rolle gespielt, dass Tausende Menschen von den IS-Kämpfern in Syrien und anderen Teilen des Irak abgeschlachtet wurden. Sie waren…

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