Wir töten nicht mehr für die Nato!! Protest von US-Soldaten: Sie werfen bei einer Demonstration ihre Auzeichnungen weg und erklären warum! Zur Erinnerung, täglich nimmt sich ein US-Soldat das Leben, das bedeutet mehr Opfer als in den US-Kriegen fallen!

Wir wollen keinen Krieg

wirwollenkeinenkrieg

Hier mal ein aktuelles Bild aus den USA welches sich im Netz verbreitet…es zeigt einen aktiven Soldaten der sich Gedanken über die Krise mit Putin bzw, Russland macht.

Stop the war drums!

„I’m an active duty army vet and a current national guardsman, and I’m sick at heart that it appears our leaders are trying to get us into a fight with Russia.“

„Unsere Feinde leben nicht 7000 Kilometer entfernt, es sind die Milliardäre und Millionäre hier in den USA!! Wir entschuldigen uns für das, was wir Irakern, Afghanen ….. angetan haben!

http://img-fotki.yandex.ru/get/6724/207833497.6/0_bba19_7928598a_orig.jpg“

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70 britische Persönlichkeiten unterstützen die Regierung Venezuelas

Solidaritätskampagne für Venezuela

CO-OP NEWS

http://ow.ly/u5ttw

Die britische Tageszeitung The Guardian hat in dieser Woche eine Erklärung in Solidarität mit Venezuela veröffentlicht. Initiert wurde die Erklärung von der Solidaritätskampagne für Venezuela.

Prominente Unterzeichner der Erklärung sind Grahame Morris, Abgeordneter des Unterhauses, Colin Burgon, VSC Vorsitzender, der frühere Bürgermeister von London Ken Livingstone, der ehemalige Minister Peter Hain und Abgeordneter, eine ganze Reihe von Prominenten, Akademiker und Kulturschaffende, darunter Filmemacher John Pilger, der Musiker Dave Lee, Linton Kwesi Johnson, Dichter und Schriftsteller Tariq Ali und zahlreiche Gewerkschaftsführer, Studentenführer, Friedensaktivisten u.a.m.

Weitere Mitglieder des Parlaments gehören zu den Unterzeichnern, Dave Anderson, Michael Connarty, Paul Flynn , Roger Godsiff, Ian Lavery, Elfyn Llwyd, John McDonnell, Chris Williamson und Mike Wood, sowie die Baronin Anne Gibson, London Assembly Mitglied Murad Qureshi sowie die Mitglieder des schottischen Parlaments Elaine Smith und Sandra Weiß .

Weiter eine beeindruckende Auswahl weiterer Unterstützer aus der Gewerkschafts- und Arbeiterbewegung wie die Generalsekretäre Billy…

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Diego Garcia: DER GRÖßTE MILITÄRSTÜTZPUNKT AFRIKAS

Diego Garcia – US-Militärstützpunkt

Ohne Armut Leben

Diego Garcia: DER GRÖßTE MILITÄRSTÜTZPUNKT AFRIKAS

Lindsey Collen

Oft geraten die afrikanischen Inselstaaten in Vergessenheit. Mit dem Begriff „der Kontinent” werden sie offenbar ausgeschlossen. Und das ist ein schwerer begrifflicher Fehler, wenn man die US-Militärpräsenz in Afrika untersucht.

Das werden wir Schritt für Schritt anpacken.

Die Republik Mauritius im Indischen Ozean gehört zu Afrika. Daher liegt jeder Militärstützpunkt auf dem mauritianischen Staatsgebiet in Afrika und wird folglich 2014 bei der Tagung von War Resisters’ International in den Vordergrund rücken.

Der Chagos-Archipel ist ein Teil der Republik Mauritius. Daher liegt jeder Stützpunkt im Chagos-Archipel in Afrika .

Die Insel Diego Garcia ist ein Teil des Chagos-Archipels. Daher liegt auch jeder Stützpunkt auf Diego Garcia in Afrika.

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Zu den Vorgängen in der Bolivarischen Republik Venezuela

Venezuela 18.03.2014

Netzwerk Kuba Österreich

GISELLA-RUBILAR Am 11. März erreichte uns ein E-Mail eines chilenischen Compañero aus Wien. Im Folgenden ist es auf deutsch nachzulesen; das Video spricht für sich selbst! Auf spanisch, Untertitel englisch.
Anzufügen wäre noch, dass diese kriminellen, mörderischen „bunten Revolutionen“ wie in Venezuela auch rund um den Erdball feststellbar sind und waren!
Wann wird endlich das Muster verstanden, das in verschiedenen Ländern + Umständen verschieden angewandt wird?!
Ein unfehlbares Indiz ist, dass die ärgsten Reaktionäre sich für solche „Revolutionen“ begeistert ins Zeug legen. Oder dass – dank der  gleichgeschalteten Medienmaschinerie – GewalttäterInnen zu „friedlichen DemonstrantInnen“ verwandelt werden
NO PASARAN!       VENCEREMOS!
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Eine Chilenin, Tochter von Exilierten, aktive Sympathisantin der Bolivarischen Revolution, wurde von einem Schuß in ein Auge getroffen, das Projektil durchquerte den Schädel und kostete ihr 24 Stunden später das Leben!

Die Compañera Gisela Rubilar Figueroa besuchte die ErzieherInnenausbildung an der Universität in Mérida (ULA), Hauptstadt der gleichnamigen venezolanischen Andenprovinz. Als…

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Neubelebung des japanischen Militarismus

Japanischer Militarismus

CO-OP NEWS

 

http://www.heise.de/tp/artikel/41/41238/3.html

Mit der Instrumentalisierung des japanischen Militarismus hat Washington Kräfte in Bewegung gesetzt, die es kaum kontrollieren kann. Seit Shinzo Abe im Dezember 2012 das Amt des japanischen Ministerpräsidenten antrat, hat seine Regierung (erstmals seit zehn Jahren) den Militärhaushalt erhöht und einen Nationalen Sicherheitsrat eingeführt, der die Außen- und Verteidigungspolitik in seinen Händen konzentriert. Der lockerte auch sogleich die verfassungsmäßigen Beschränkungen für die Beteiligung der japanischen Streitkräfte an Angriffskriegen.

Mit dem Wiederaufbau des japanischen Militärs einher geht die Umschreibung der japanischen Geschichte. Beispielhaft für Abes ideologische Offensive war sein provokativer Besuch des berüchtigten Yasukuni-Schreins am 26. Dezember 2013. Der Schrein ist eine Gedenkstätte für Japans Kriegstote, darunter vierzehn verurteilte Kriegsverbrecher der Klasse A, und ein berüchtigtes Symbol des japanischen Militarismus. Gleichzeitig besetzte Abe wichtige Positionen in Staat und Gesellschaft mit seinen Gefolgsleuten. So berief er im Dezember vergangenen Jahres vier politisch rechts stehende „Freunde“ in den Aufsichtsrat des japanischen…

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»Sein Erbe ist die Einheit«

Venezuela

Netzwerk Kuba Österreich

chavez-y-adan-hugoEin Jahr nach dem Tod von Hugo Chávez verteidigen die Revolutionäre Venezuelas das Vermächtnis des Comandante.
Ein Gespräch mit Adán Chávez

Interview: Modaira Rubio, Barinas / junge Welt

Adán Chávez, älterer Bruder des verstorbenen venezolanischen Präsidenten Hugo Chávez, ist Gouverneur des Bundesstaates Barinas

Ein Jahr nach dem Tod von Hugo Chávez am 5. März 2013 trauert das venezolanische Volk noch immer um diesen Verlust. Doch das Gedenken ist zu einer Stärke des bolivarischen Prozesses geworden, der nun von dem am 14. April 2013 gewählten Präsidenten Nicolás Maduro geführt wird. Aus Anlass des ersten Todestages seines Bruders gewährte Adán Chávez junge Welt exklusiv ein Interview. Er ist Gouverneur von Barinas, dem Bundesstaat, in dem beide geboren wurden.

Das Gespräch fand einige Tage vor Beginn des jüngsten Angriffs auf die Bolivarische Revolution statt. Deshalb können die Antworten und Warnungen von Adán Chávez durchaus als prophetisch verstanden werden.

Nach dem monatelangen Wirtschaftsboykott durch…

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