Logik macht Spaß!

USA – Waffengesetze

ProErde

Die Amokläufe in Amerika werden inszeniert, um schärfere Waffengesetze durchzusetzen, damit sich die Bürger nicht mehr gegen die Regierung wehren können. So weit die Verschwörungstheorie. Ohne Faktenbetrachtung wäre das theoretisch durchaus möglich. Auch wenn man sich die mörderischen Regierungsjahre Obama, Bush, etc. ansieht, klingt das vorstellbar.

Fakt ist aber: Nach jedem Amoklauf können sich die Waffenläden gar nicht retten vor Kundschaft, weil sich etliche Bürger mit Waffen und Munition eindecken.

Jetzt gibt es also mehrere mögliche Fälle:

  1. Die Verschwörer haben wirklich geplant, schärfere Waffengesetze durchzudrücken, um die rechtschaffende Bevölkerung zu unterdrücken. In diesem Fall wären die Verschwörer selten dämlich, da es offensichtlich nicht funktioniert. (Vielleicht handeln sie auch wie Bart Simpson als Fliege, wo er versucht durchs geschlossene Fenster in die Freiheit zu kommen: „Vielleicht jetzt, vielleicht jetzt, vielleicht jetzt, vielleicht jetzt…“ Vielleicht klappt es ja mit dem nächsten Amoklauf…)
  2. Es gibt keine solche Verschwörung.
  3. Die eigentlichen Verschwörer sind die…

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Die USA sollten besser den Rechtsstaat garantieren, als Whistleblower zu verfolgen.

lupo cattivo - gegen die Weltherrschaft

Baltasar Garzón Anwalt AssangeMenschen- und Völkerrechtsspezialist Baltasar Garzón: „Wegen meines Engagements verweigerte mir ein Amerikaner den Handschlag!“  

Richter mit Berufsverbot – Der spanische Untersuchungsrichter ­Baltasar Garzón erlangte im Oktober 1998 weltweite Bekanntheit, als er gegen den ehemaligen chilenischen Diktator Augusto Pinochet einen internationalen Haftbefehl erliess. 2003 gehörte der 58-Jährige zu den lautesten Kritikern des Irakkriegs.

Baltasar Garzón sagt: „Die USA sollten besser den Rechtsstaat garantieren, als Whistleblower zu verfolgen.“ Der Spanier vertritt Wikileaks-Gründer Julian Assange als Anwalt – Snowdens Mandat musste er ausschlagen.

Sie vertreten Julian Assange als Anwalt. Wie geht es Ihrem Mandanten?
Er ist mental stark, ein unermüdlicher Arbeiter. Seit eineinhalb Jahren befindet er sich in einer sehr schwierigen Situation. Verliesse er die ecuadorianische Botschaft, würde ihn Grossbritannien in Auslieferungshaft nehmen und Schweden überstellen. Aber Ecuador macht in seiner Londoner Botschaft das Bestmögliche für Julian.

Wie lebt er? 

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Exzesse des US Neo-Feudalismus: Wie die Super-Reichen Amerika sich selbst überlassen

Oeconomicus

Dieses bemerkenswerte Fundstück hat Markus Gaertner ausgegraben (besten Dank dafür, lieber Markus!) und die Kernaussagen so zusammengefasst:

„Bisher haben die Reichen im Westen die Mittelschicht und die Arbeiter als Beschäftigte und als Konsumenten gebraucht. Im Zeitalter der Globalisierung wird jedoch beliebig viel Fertigungs-Kapazität in große Schwellenländer verlegt, wo nicht nur willige Billiglöhner zu Zehntausenden Schlange stehen um wie bei Foxconn zu schuften, sondern auch immer mehr der westlichen Produkte zu kaufen.

Dieselbe Produktion wird jetzt anderswo organisiert, mit weniger Umweltstandards – wenn überhaupt – ohne Gewerkschaften, mit geringerer oder zahnloser Regulierung, zu lächerlichen Löhnen und dazu auch mit allen Annehmlichkeiten, die westliche Manager in Schwellenländern genießen. Dort gelten sie als reich, haben Fahrer mit Dienstwagen, Hausmädchen und lokale Freundinnen, und sind nicht nur auf Empfängen und in der Provinz der große Zampano.

Der Reichtum der oberen 1% hat zudem Ausmaße erreicht, die eine komplette Unabhängigkeit von öffentlicher Infrastruktur erlauben: Öffentliche…

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